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Interessengemeinschaft für tiergestützte Therapie e.V.   

Unser (neues) Logo:

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  Unser Therapiepferd "Rusty"

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Unsere eingesetzten Tiere:

  •        Pferde 
  •        Hunde
  •        Esel

 Unsere Angebote im Überblick

(für nähere Informationen bitte die jeweilige Rubrik anklicken)

  • die Besonderheit: Pferd-Hunde-Gruppe
  • heilpädagogische Fördermaßnahmen mit dem Pferd
  • heilpädagogisches Voltigieren
  • soziales Lernen mit Tieren für Schulklassen
  • Einzeltherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • Mutter/Vater-Kind-Reiten
  • Sommerferienprogramm
  • Führungskräftetraining: Arbeiten im Team, Führen und Leiten

Unser 2. Standbein:

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Voltigruppen "Pferdesterne" (s. Rubrik "Voltigieren"):

  • Voltigieren für Neueinsteiger (Hinführung)
  • Voltigieren (Anfänger und Fortgeschrittene)
  •  

    Was wollen wir:

    Bei der „Tiergestützten Therapie“ werden Tiere,

    hier speziell Pferde,  Hunde und Esel, gezielt eingesetzt,

    um körperliche oder seelische Erkrankungen der Kinder und Jugendlichen

    positiv zu beeinflussen.

    Aber:

    Ich werde oft gefragt, ob jeder mitmachen darf.

    Also auch "gesunde" Kinder?

    ALLE Kinder, Geschwisterkinder, jüngere und ältere Kinder, die Freude an den Tieren haben, dürfen mitmachen oder auch später zur Voltigiergruppe wechseln.

    Dieses wird durch spezielle Angebote für Schulklassen und Erwachsene ergänzt.

    Warum ausgerechnet Esel, Pony, Pferd? 

    Esel, Ponys und Pferde sind im Gegensatz zu Hunden nicht auf den Besitzer fixiert. Sie sind auch nicht so zart wie Kleintiere, können aber durch das Vorhandensein verschiedener Größen bei unterschiedliche Altersgruppen der Kinder eingesetzt werden. Pferde setzen dem Kind klare Signale und somit direkte Grenzen, die akzeptiert werden.

    Das Fell der Tiere (glatt im Sommer, kuschelig im Winter), die Mähne griffig-fest, das Maul weich und zart, die Hufe hart und unempfindlich sprechen verschiedenen Sinne des Kindes an.

     

    Auch der Umgang mit den Jahreszeiten (Kälte, Wärme), Stroh, unebener Boden, ungewohnte Gerüche und Geräusche sind Anreize. Wichtig ist auch die Motivation durch den Umgang mit dem Pferd: Die Pflege des Tieres ist nicht „Arbeit“, sondern wird als Notwendigkeit erkannt. Der Kontakt mit Nässe, Schmutz, Staub oder Schaum und Speichel werden selbstverständlich.

    Der Umgang mit etwas ästhetisch Schönem – und ein Pferd ist etwas Schönes – kann dazu beitragen, dass eigene Mängel in den Hintergrund treten.

    Das Pferd gibt Halt und setzt Grenzen, fordert Respekt und gibt Impulse für die eigene Entwicklung.

     

     

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    www.buendnis-mensch-und-tier.de        

           

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     
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